Hersteller von Laubsauger

Die bekanntesten Hersteller von Laubsauger

Gerade wenn große Flächen mit Blättern übersät sind, wird Dein Laubrechen Dir schnell zum Fluch und die Blasen an den Händel werden immer größer. Hier hilft jedoch ein Laubsauger. Dieser Sauger hilft schnell und mühelos Grundstücke oder Wegeflächen vom lästigen Laub zu befreien.

Aber was ist ein Laubsauger?

Jeder kennt seinen Staubsauger in der Wohnung. Schnell und praktisch sowie ohne Mühe saugt er schwupps alles weg. Und genau das macht ein Laubsauger eben auch, allerdings im Garten oder auf dem Grundstück. Hier saugt er alle Blätter einfach auf. Keine Blasen an den Händen und kein Schwitzen mehr.

Wer braucht einen Laubsauger?

Ganz klar, wenn Du nur ein kleines Grundstück hast und noch dazu keine Blätter auf dem Boden liegen, wird der Laubsauger ein tristes Leben im dunklen Keller haben. In großen Gärten oder bei Wegflächen mit vielen Blättern freut er sich über seinen Einsatz. Vor allem auch bei Garten- und Landschaftsbauern oder bei Kommunen wird der Laubsauger zur Reinigung von Flächen eingesetzt.

Welche Modelle gibt es?

Man unterscheidet hierbei grundlegend zwei Modelltypen. Wenn Du Deine Muskelkraft noch ausspielen möchtest, kaufst Du am Besten einen handgetragenen Laubsauger. Wenn dieser Dir zu schwer erscheint, greifst du auf einen fahrbaren Laubsauger zurück.

Die unterschiedlichen Motorarten

Das fahrbare Modell wird überwiegend mit einem Elektro- oder Zweitaktmotor angetrieben. Die handgetragenen meist mit einem Elektromotor. Wobei jedoch in letzter Zeit immer öfter auch bei den handgetragenen Laubsaugern der Viertakter zum Einsatz kommt.

Der Zweitaktmotor hat zwei entscheidende Vorteile: er ist absolut leicht und kann überall gut betrieben werden. Allerdings gibt es hier den Nachteil, dass er Abgase ausstößt und sehr laut ist. Obwohl die Lautstärke jetzt schon europaweit einheitlich geregelt wurde, sind sie dennoch relativ laut. Also wirklich ohrenfreundlich sind Laubsauger mit Zweitakter nicht wirklich. Bei der Benutzung solltest Du deshalb stets Ohrenschützer verwenden.

Das Modell mit Elektromotor ist auch sehr leicht zu tragen, allerdings ist er durch den zwangsläufigen Kabelbetrieb in seiner Reichweite sehr eingeschränkt. Derzeit die beste Alternative ist ein Viertakter.

Er ist vom Gewicht her leicht, geräuscharm und überzeugt mit seinen guten Abgaswerten. Einige Hersteller senken derzeit auch die Drehzahl des Motors um den Lärmpegel zu senken. Allerdings ist dann die Saugkraft wieder stark reduziert und es fällt schwer größere Gegenstände damit aufzusaugen. Teilweise sind die Geräte in ihrem Geräuschpegel soweit verringert, dass Du ganz auf einen Gehörschutz verzichten kannst.

Worauf beim Kauf achten?

Wenn Du mit dem Laubsauger nur fegen möchtest, brauchst Du kein fahrbares Gerät. Hier ist es besser beweglicher zu sein. Bei reinen Blasgeräten fehlt der Aufnahmesack und ist daher wendiger und leichter. Es gibt auch eine Mischung. Hierbei fehlen entweder das vordere Einzelrad oder die zweite Achse. Anstatt dessen werden große Räder eingesetzt, so lassen sich das Fahrgestell und der Motor leichter ausbalancieren. Allerdings ist der Laubfeger nur ein Gerät zum Zusammenfegen der Blätter. Aufsammeln musst Du sie dennoch selber.

Möchte man ganz bequem und schnell arbeiten, ist der richtige Laubsauger das absolut perfekte Gerät. Bei einem fahrbaren Laubsauger gehört ein Fangbehälter mit dazu. Dieser sollte sich gut befüllen und leicht entleeren lassen. Um effektiv damit zu arbeiten sollte der Fangbehälter mindestens 200 Liter Auffanggröße besitzen. Außerdem sollte das Gerät auch in der Lage sein, nasses Laub oder Aufnahmegut einfach und zuverlässig in den Fangkorb zu transportieren.

Einige Laubsauger arbeiten mit Häckselmessern. Die Messer zerkleinern das Laub erheblich und reduzieren so die Volumenmenge. Dabei können auch Flaschen oder Dosen problemlos mit aufgesaugt werden. Allerdings kann bei zu viel Müll die Verstopfungsgefahr deutlich zunehmen.

Noch mal zum Gewicht: ein Gerät samt voller Auffangbox kann durchaus 150 bis 175 Kilogramm auf die Waage bringen. Weshalb auf sehr gute Bereifung zu achten ist. Hierbei sind Luftreifen besser als Vollgummi auf Stahlfelge. Ganz abzuraten ist sogar von Kunststoffrädern.

Was kosten Laubsauger?

Für einen fahrbaren Laubsauger musst Du mit über 1.000 Euro planen. Dieser hat aber dann einiges zu bieten. In dieser Preisklasse erhältst Du eine Luftgeschwindigkeit von über 3.000 ccm/h. sowie vier große Gummireifen und einen sehr starken Motor. Zudem auch einen hydrostatischen Antrieb, nicht nur mit Vorwärts- sondern auch mit Rückwärtsgängen. Zudem ist meist nützliches Zubehör wie ein extra Saugschlauch für kleine Ecken dabei.

Hersteller von Laubsaugern

Bekannte Laubsauger Hersteller sind unter anderem:

  • Stihl
  • Black & Decker
  • Atika oder
  • Güde

Diese Hersteller können eine große Auswahl und hochwertige Geräte anbieten. Laubsauger von Stihl werden neben den anderen vergleichbaren Modellen am häufigsten verkauft.

 

Fazit:

Ob es wirklich immer der Laubsauger sein muss oder ob Du nicht auch selber zum Rechen greifen kannst… diese Fragen und, ob Deine Nachbarn mit dem Lärm umgehen können oder bei Benutzung ein Nachbarstreit auftritt solltest Du Dir stellen. Außerdem nehmen viele Laubsauger auch kleine Tiere mit auf.

Trotz aller Nachteile haben Laubsauger auch Vorteile. Die Du aber für Dich selber abwägen musst.